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Der ganz normale Wahnsinn!

Nachdem es den üblichen Verdächtigen im Laufe der letzten Jahrzehnte mit Milliardenaufwand gelungen war mich von den unübersehbaren Vorteilen ihrer immer besser werdenden, weißer waschenden, gesünderen und lebensnotwendigen Produkte zu überzeugen, gelangte ich eines Tages an einen Punkt, den ich rückblickend als einen „körperlichen Supergau" bezeichnen möchte.

Was war geschehen?

Mein noch recht junger Körper wurde mit allem Notwendigen versorgt, was er für seine Entwicklung benötigte um sich ganz passabel zu entwickeln. Unsere heimische Landwirtschaft, mit all ihrer Verschiedenartigkeit, produzierte die leckersten Dinge und so futterte ich drauf los was das Zeug hielt.

Es war eine aufregende Zeit. Ich wohnte, was als 10jähriger so üblich ist, mit meinen Eltern zusammen in der Lüneburger Heide. Da war es ganz normal, sich wenn es an der Zeit war, einiger schmackhafter Dinge aus der Natur zu bedienen. Es wurden Blaubeeren gesammelt und Pilze gepflückt - köstliche Pfifferlinge, Maronen und Steinpilze. War der Mais reif, verwöhnte uns der Bauer mit den Maiskolben. Sie wurden erhitzt und mit zerlassener Butter verputzt.

Ich könnte noch stundenlang berichten über im Steinofen gebackenes Brot – es duftete einfach himmlisch, von frischer Milch und frischen Eiern, sozusagen direkt vom Tier geliefert. Oder die selbst gemachte Marmelade, da war immer ein bisschen Schaum oben drauf, der war besonders lecker.

Ach ja, da fällt mir noch etwas ein. Wir hatten einen eigenen Brunnen, dessen Wasser war frisch und klar, super weich und exzellent im Geschmack.

Ich höre mit diesen Beschreibungen jetzt mal auf, mir läuft das Wasser im Mund zusammen und meine Nase gaukelt mir gerade diese herrlichen beschriebenen Düfte vor.

Meine Entwicklung schritt voran. So um die Zwanzig packte mich dann die Lust aufs Stadtleben. Also hast du nicht gesehen ab in die Großstadt. Hamburg musste es sein.

Ein Superlativ nach dem anderen. Discounter, Supermärkte, Wochenmärkte, Einkaufszentren und und und.

Alles was die Landwirtschaft bis dato für mich bereithielt, erwies sich als Witz. Gab es doch all´die leckeren Sachen viel praktischer verpackt in Blech Kunststoff und Pappe, sozusagen griffbereit vor mir. Peinlich sortiert in Regalen. Was soll ich sagen, da gab es eine Technik mit der das Ganze auch noch verdoppelt wurde. Spiegel, große Spiegel. War ich damals naiv, ich hab´da zu Hause immer nur reingeguckt um zu überprüfen was da für ein klasse Typ zu sehen war. Spaß beiseite, die Sache wurde ernst. Halt, hätte ich beinahe vergessen. Da gibt es ja noch eine total vollwertige Ernährungsvariante - Fastfood, echt genial.

Wirtschaft und Industrie ergriffen die Initiative. Ich zähle einmal einige Begriffe auf, die uns ach so eingängig und geläufig geworden sind. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild über diese wahrhaft einzigartigen Errungenschaften und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und unsere Natur in unserer heutigen Zeit.

Ersatzstoffe aller Art, künstliche Aromen und Düfte, Pestizide, Fungizide, Benzol, Fluor, Aluminium Salze, Glutamat, Butane, Mineralöl, Formaldehyd, DEA, Saccharin, Collagen, LAS-Tenside, Nitrosamine, Moschusverbindungen, Laugen, Dioxin, Fluorkohlenwasserstoffe, Chlor, Amalgam. Diese Aufzählung könnte ich problemlos noch über Stunden fortsetzen.

All´das soll keine Auswirkungen auf Mensch, Tier und Natur haben? Nun ja, wenn sie mit der Genmanipulation leben können, bitte! Ich hätte da noch anzubieten:

Z. B. Krebs, Aids, Rinderwahn, Vogelgrippe, Baumsterben, globale Erwärmung, Polschmelze, diverse Ozonlöcher. Auch hier zähle ich auf Wusch noch diverse Freundlichkeiten auf.

Doch nun zurück zum oben beschriebenen „körperlichen Supergau".

Ich war nicht mehr der junge Hüpfer dessen Körper alles wegsteckte. Es setzte so eine Art Verschlackung des Gewebes ein. Mein Kampfgewicht erfuhr eine Erhöhung von ca. zwanzig Kilogramm. Unpässlichkeiten avancierten zu Unwohlsein. Ich musste einschreiten!

Ich erinnerte mich an einen Film. Viele von Ihnen werden ihn gesehen haben.

Unter dem Titel „Nummer 5 lebt" versucht ein ausgebüxter Versuchsroboter das Mensch sein zu lernen. Dieses putzige Kerlchen kreierte einen Begriff: „Input".

Diese Lernmethode schien mir Erfolg versprechend.

Ich machte sie mir zueigen. Nächtelange Besuche im Internet. Literatur von Wissenschaftlern, Ärzten, Gespräche mit Betroffenen, Erfahrungsberichte, Diskussionen mit Freunden, Weiterbildung an den Wochenenden und vieles mehr.

Nach vielen Monaten begann die Suche nach neuen Wegen Konturen anzunehmen.

Mehr davon im Kapitel: „Der neue Weg"

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